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Fortbildungen

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Auszubildende souverän und motivierend führen

"Die Kunst, mit Widerstand von Azubis geschmeidig umzugehen."

Bei der Anleitung von Azubis besteht die Herausforderung darin, die Vielfalt unterschiedlicher Meinungen, Werte und Motivationen als Teil der Teamressource nutzbar zu machen. Dieser „Geburtshilfeprozess" vollzieht sich aus der motivierenden Gesprächsführung heraus und obliegt einer evozierenden, lockenden Herangehensweise.

So gehören zu den Zielen von klassischem MI (Motivational Interviewing) der geschmeidige Umgang mit Widerstand sowie das Fördern von Veränderungsmotivation.

Basiskompetenzbildung I

Die Aktivierungsmaßnahme, durchgeführt durch die WEQUA GmbH, richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit ausgeprägtem Unterstützungsbedarf. Ausschlaggebend für eine Teilnahme ist die Bewertung der persönlichen Vita vor Eintritt in der Maßnahme.

Die Heranführung und Eingliederung in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem soll insbesondere durch intensive sozialpädagogische Betreuung über den gesamten Zeitraum erreicht werden.

Basiskompetenzbildung II

Die angespannte Fachkräftesituation im deutschen Gesundheitswesen macht es in Zukunft erforderlich, Fachkräfte mit Migrationshintergrund zu integrieren bzw. Zuwanderer gezielter auszubilden. Um diesen Menschen einen problemlosen Einstieg zu ermöglichen, wurde dieses spezielle Modul für Berufseinsteiger mit Migrationshintergrund entwickelt. Es dient dazu gerade branchenspezifisches Grundlagenwissen zu vermitteln.

Das Modul richtet sich daher vorrangig an Ärzte aber auch an ausgebildetes Pflegepersonal und andere medizinische Fachkräfte mit Migrationshintergrund.

Basisseminar: Das IntraActPlus-Konzept bei Kindern und Jugendlichen

Dieses verhaltenstherapeutisch orientierte Seminar baut auf der psychologischen Grundlagenforschung auf. Es ist für alle gedacht, die grundlegendes Wissen und grundlegende Handlungsfertigkeiten für Kinder und Jugendliche nach dem IntraActPlus-Konzept erlernen wollen. Gleichzeitig ist dieses Seminar der Einstieg in die große Ausbildung nach dem IntraActPlus-Konzept (siehe unter "Prüfung und zertifizierte Ausbildung").

Büroorganisation für Profis

Um das Büro professionell zu managen, bedarf es ein paar effizienten Grundprinzipien, wie einen übersichtlichen Schreibtisch, einer Optimierung der Abläufe und Aufgaben sowie einer Strukturierung der Aufbewahrung. Das Ergebnis ist ein verstärktes Selbstmanagement und eine höhere Effizienz der Arbeitsorganisation.  

Diabetes mellitus - besondere Anforderungen an die Pflege

Diabetes mellitus, ein wichtiger Aspekt des Metabolischen Syndroms und eine immer mehr um sich greifende Volkskrankheit, beschäftigt uns zunehmend auch in der stationären und ambulanten Pflege. Außer der Grunderkrankung fordern sowohl die akuten als auch die chronischen Komplikationen unsere ständige Aufmerksamkeit. Darüber hinaus steigen mit stetig zunehmender Kenntnis der Erkrankung auch die Anforderungen an die pflegerischen Standards.

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

 

Die Fortbildung beinhaltet den theoretischen Teil mit Übungsmöglichkeiten. Die Praxis muss beim Arbeitgeber absolviert werden.

Im Jahr 2018 bieten wir Ihnen zwei Durchläufe (März und Oktober) der Fortbildung an.

Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kommunikation über Berührung und Bewegung in der Pflege (Aufbaukurs Kinaesthetics)

Der Kurs "Kommunikation über Berührung und Bewegung in der Pflege" (Kinaesthetics) richtet sich an Pflegende aller Fachbereiche, die bereits am Grundkurs teilgenommen haben. Aufbauend können die Teilnehmer*innen in diesem Kurs ihre persönliche Bewegungskompetenz und ihr Wissen über das Kinaesthetics-Konzeptsystem vertiefen und festigen. Zusätzlich lernen sie, Lernprozesse in der Praxis zu gestalten, zu variieren und Lernfortschritte festzustellen sowie zu dokumentieren.

Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für OP-Personal

Dieses Seminar ist für Personen erforderlich, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes bedienen oder einschalten. Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung verlangen eine Aktualisierung der Fachkunde mindestens alle 5 Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme z.B. an einer anerkannten Kursveranstaltung. Hierzu bieten wir Ihnen den folgenden Kurs an.

Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI

Auf Grundlage der Neuregelung des Pflegeausrichtungsgestz hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen die in § 53 c SGB XI festgelegten Richtlinien abgepasst. In dieser ist unter anderem festgelegt, dass Betreuungskräfte u.a. verpflichtet sind, „mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren. Gern möchten wir Sie dabei untersützen und bieten Ihnen folgende Pflichtweiterbildungen:

Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, beispielsweise die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt. Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen, sowie zur Verringerung von Schmerzen in der Therapie eingesetzt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Anhand von Vorträgen werden die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation dargestellt

Lausitzer Seenland