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Fortbildungen

WeiterLesen
Bewährtes und Neues in der Behandlung chronischer Wunden

Die Versorgung und Behandlung von chronischen Wunden entwickelt sich stets weiter. In dieser achtstündigen Rezertifizierungsveranstaltung lernen Wundexpert*innen den neusten Stand der interaktiven Versorgung kennen.

 

 

Datenschutz in Pflegeeinrichtungen

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern das Wissen des neuen Datenschutzgesetzes in Pflegeeinrichtungen. Es richtet sich an Personen die in Ihrer Einrichtung mit dem Thema Datenschutz konfrontiert werden und an solche die Ihr Wissen auffrischen möchten. Sie erhalten in diesem Seminar die gesetzlich geforderten Grundlagen zum Thema "Persönlichkeitsrechte von Patienten" und sofort umsetzbare rechtssichere Lösungen für die Praxis.

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

 

Die Fortbildung beinhaltet den theoretischen Teil mit Übungsmöglichkeiten. Die Praxis muss beim Arbeitgeber absolviert werden.

Frühe Hinweise auf AD(H)S, Autismus und geistige Behinderung im 1. und 2. Lebensjahr - Diagnostik und frühe Behandlungsmöglichkeiten
Kinder, die eine AD(H)S, eine autistische Störung oder eine geistige Behinderung entwickeln, zeigen Symptome dieser Erkrankung oft bereits im Säuglings- und Kleinkindalter. Eltern und andere Bezugspersonen nehmen durchaus bereits im 1. und 2. Lebensjahr  Besonderheiten im Bereich der Beziehungsfähigkeit, des Sozialverhaltens in der Gruppe und im Bereich der sensorischen Verarbeitung von Reizen wahr. Nicht selten werden sie zum Abwarten vertröstet.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten aufgezeigt, frühe Hinweise auf die Entwicklung von AD(H)S, Autismus und einer geistigen Behinderung besser einzuordnen und eine nachfolgende Diagnostik und Frühtherapie einzuleiten. Dies hätte einen wichtigen Einfluss auf den Verlauf der Gesamtentwicklung der betroffenen Kinder unter Berücksichtigung der individuellen Betreuung und Förderung sowohl im häuslichen Alltag als auch in der Kita. 
Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für OP-Personal

Dieses Seminar ist für Personen erforderlich, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes bedienen oder einschalten. Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung verlangen eine Aktualisierung der Fachkunde mindestens alle 5 Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme z.B. an einer anerkannten Kursveranstaltung. Hierzu bieten wir Ihnen den folgenden Kurs an.

Motivierende Gesprächsführung bei Kindern und Jugendlichen

Die therapeutische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzt das Bewusstsein voraus, dass die jungen Klienten mit einzigartigen Herausforderungen und Möglichkeiten konfrontiert sind. Insbesondere in der Adoleszenz und im frühen Erwachsenenalter nimmt die Bereitschaft zu risikoreichen Verhaltensweisen zu. Dabei legen bestimmte Verhaltensweisen, wie auch eine ungesunde, z.B. vorwiegend sitzende Lebensweise und ein generell nachlässiger Umgang mit der eigenen Gesundheit, den Grundstein für lebenslange gesundheitliche Probleme. Schwierigkeiten mit den Eltern und Gruppenzwang von Seiten des Freundes- und Bekanntenkreises stellen zusätzliche Stressfaktoren dar. Die häufige Folge solcher Herausforderungen sind auf der einen Seite junge Menschen, die sich nicht richtig verstanden fühlen, und auf der anderen Seite eine Gesellschaft, die sie für krank erklärt.

 

 

 

Pflegewissenschaft - "Wissenschaft, die Wissen für die Pflege schafft"

Die Pflegewissenschaft liefert wissenschaftliche Erkenntnisse, die in der Kranken- bzw. Altenpflege eingesetzt werden.Um die pflegerische Versorgung zu optimieren und für die Zukunft zu sichern, forscht die Pflegewissenschaft nicht nur zu Fragestellungen der Versorgung von Menschen mit Demenz und zu Palliative Care, sondern zu allen pflegerischen Situationen. 

Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI - Biographiearbeit, Validation, Tiergestützte Therapie

Auf Grundlage der Neuregelung des Pflegeausrichtungsgestz hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen die in § 53 c SGB XI festgelegten Richtlinien abgepasst. In dieser ist unter anderem festgelegt, dass Betreuungskräfte u.a. verpflichtet sind, „mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren. Gern möchten wir Sie dabei untersützen und bieten Ihnen folgende Pflichtweiterbildungen:

Qualifizierungskurs für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter*innen in alltagsunterstützenden Angeboten nach § 45 b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI im Land Brandenburg

Zur Verbesserung der Versorgungssituation und zur Stärkung der häuslichen Pflege - insbesondere von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz - hat der Gesetzgeber mit dem Pflegeleistungsgesetz-Ergänzungsgesetz festgelegt mit dem Ziel, für pflegende Angehörige zusätzliche Möglichkeiten zur dringenden Entlastung zu schaffen. 

Eine Betreuungskraft nach § 45b SGB XI beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

  • Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
  • Freizeit aktiv gestalten
  • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Gespräche führen
Schmerztherapie aus pflegerischer Sicht
Schmerzen gehören zu den belastendsten Symptomen am Lebensende. Im Seminar werden die Grundregeln einer guten Schmerztherapie erläutert, die wichtigsten Medikamente besprochen, aber auch psychische, soziale und spirituelle Aspekte des Schmerzgeschehens werden beleuchtet.
Schüler*innen bewerten in der praktischen Ausbildung (Teil 1-3)

Die lernprozessbegleitende Beurteilung und Bewertung des praktischen Ausbildungsprozesses ist gesetzlich festgelegt. Eine wichtige Aufgabe der/des Praxisanleiter*in ist es, den Ausbildungsverlauf zu Beurteilen und zu Bewerten, um dann die Soll- / Ist-Situation der erbrachten Leistungen der Schüler*innen zu betrachten und eine Lernstanddiagnose zu stellen. Bei dieser sehr besonderen Aufgabe geht es um eine vorurteilsfreie Betrachtung der erzielten Leistung der Schüler*innen.

Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, beispielsweise die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt. Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen, sowie zur Verringerung von Schmerzen in der Therapie eingesetzt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Anhand von Vorträgen werden die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation dargestellt

Lausitzer Seenland