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Fort- und Weiterbildung

Weiterbildungen

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Ausbildungsrecht von A-Z - Fortbildung für Praxisanleiter*innen

In diesem Seminar werden Rechte und Pflichten der Ausbildungsbetriebe und Azubis besprochen. Schwerpunkte sind die rechtlichen Grundlagen der Berufsausbildung.

Auszubildende souverän und motivierend führen

"Die Kunst, mit Widerstand von Azubis geschmeidig umzugehen."

Bei der Anleitung von Azubis besteht die Herausforderung darin, die Vielfalt unterschiedlicher Meinungen, Werte und Motivationen als Teil der Teamressource nutzbar zu machen. Dieser „Geburtshilfeprozess" vollzieht sich aus der motivierenden Gesprächsführung heraus und obliegt einer evozierenden, lockenden Herangehensweise.

So gehören zu den Zielen von klassischem MI (Motivational Interviewing) der geschmeidige Umgang mit Widerstand sowie das Fördern von Veränderungsmotivation.

Deeskalation in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gehören konflikthafte Situationen mit Gewaltanwendung und deren Eskalation zunehmend zum Arbeitsalltag. Auch Pädagogen/-innen werden verstärkt Ziel dieser Aggressionen. Die Herausforderung besteht darin, aufkommende Gewaltbereitschaft frühzeitig wahrzunehmen, bei Konflikten adäquat einzugreifen, deeskalierend zu wirken und dabei sich selbst und andere zu schützen. Ziel dieses Seminars ist es, die Handlungsfähigkeit in Gewaltsituationen zu erhöhen. Das Konzept dieses Seminars sieht vor, Strategien und Techniken kennen zu lernen und zu erproben sowie eigene Konfliktlösungsstrategien zu reflektieren und auszubauen.

Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kindeswohlgefährdung: Erkennen, Bewerten und Handeln

Die Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg hat die Aufgabe, wesentliche Teile des Brandenburger Kinderschutz-Programms in die Praxis umsetzen. Mit ihrem Angebot richtet sich die Fachstelle an Träger, Institutionen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Brandenburg.

Ein Ziel ist es, die Handlungssicherheit der in Kinderschutzfragen beteiligten Fachkräfte zu stärken: durch Fachberatung und Qualifizierung sowie insbesondere durch Qualitätsentwicklung der Arbeit der Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter.

Krisenintervention in der Kinder- und Jugendsozialarbeit

In den sozialen und psychosozialen Arbeitsfeldern werden die Mitarbeitenden mit Krisensituationen von einzelnen Personen, Gruppen und Familien konfrontiert. Die beteiligten Helfenden geraten häufig selbst an die Grenze ihrer eigenen Handlungsfähigkeit. Hier gilt es, eine Sichtweise zu gewinnen, die neben dem zerstörerischen und depressiven Charakter der Krisensituation auch deren Chancen für Veränderung und Neubeginn entdeckt. Systemische Konzepte ermöglichen es, Krisen nicht als indivi­duelles Fehlverhalten oder Schuld, sondern als Symptom für Beziehungsprobleme unter Berücksichtigung von Lebens­geschichte, Person, Familie und Gesellschaft zu sehen.

Die Teilnehmenden lernen Möglichkeiten der Krisenintervention, Formen der Diagnostik und der Kurzberatung kennen. Sie lernen die Ressourcen von Betroffenen besser zu erkennen und sie in der Krisenbewältigung einzusetzen. Zudem gewinnen Sie an persönlicher Handlungskompetenz bei akuten Krisensituationen.

 

Motivierende Gesprächsführung bei Kindern und Jugendlichen

Motivierende Gesprächsführung -  „Motivational Interview“ (MI) ist ein klientenzentrierter und systematischer Ansatz der Gesprächsführung mit Menschen in Veränderungs- und Krisensituationen. Die Grundannahme ist, dass Menschen nicht änderungsresistent, sondern ambivalent sind. Die motivierende Gesprächsführung konzentriert sich auf die aktuellen Interessen, Sorgen und Probleme von jungen Menschen – durch eine empathische und respektvolle Grundhaltung werden Veränderungsbereitschaft gefördert und Lösungsschritte initiiert. Durch aktives Zuhören, Wertschätzung und Akzeptanz soll Selbstvertrauen und Motivation aufgebaut und zu Verhaltensänderungen angeregt werden.

MI eignet sich besonders für Fachkräfte, die Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen und begleiten wollen.

Positive Leadership - Führen mit den eigenen Stärken

Besonders im Pflegebereich ist die Personalführung ein heikles Thema – ist es doch ein von Fachkräftemangel und Burnout geprägter Bereich wie kein anderer.

Positive Psychologie ist keineswegs ein esoterisches /“Du-musst-nur-positiv-denken-und-alles-wird-gut”-/Gerede, sondern es handelt sich um wissenschaftlich fundierte und erprobte Methoden die nachweisbare positive Effekte haben. Durch einen positiven Führungsstil kann die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden, was zur Folge hat, dass Krankheitstage und der Personalwechsel zurückgehen. Darüberhinaus spricht sich das regional auch herum und Sie werden für Arbeitnehmer als Arbeitgeber interessant.

Mit wertorientierter Betriebsführung ist es nicht getan, auch Sonderleistungen wie Betriebsrente und Prämien sind kein gutes Lockmittel mehr, denn nach Umfragen wollen die meisten Arbeitnehmer ein gutes Betriebsklima – und das ist möglich!

Self- Care-Training – Besserer Umgang mit Belastungen

Die Fähigkeit, sich in den Anforderungen des Arbeitsalltags immer wieder in die Balance bringen zu können, ist nach Ansicht der Wissenschaft heute am stärksten bedroht. Self- Care kann helfen, diese Fähigkeit zu erhalten oder wieder zu erlangen. Self-Care steht für "sich selbst sorgen" oder "Selbstschutz". Dieser umfasst die Fähigkeit, sich schnell aus negativen Stimmungen befreien zu können. Das Self- Care-Training stärkt die individuellen Kompetenzen zur Belastungsverarbeitung und kann damit zur Vermeidung von stressbedingten Gesundheitsrisiken beitragen. Self- Care-Training wirkt präventiv und macht sich aktuelle Erkenntnisse aus der Motivationspsychologie und der Hirnforschung zunutze.

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