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07.05.
Kita-Veranstaltung "Qualitätszirkel für die interne Evaluation zum Qualitätshandbuch"
07.05.
Workshop "Stammdaten"
08.05.
4. Netzwerkkonferenz Frühe Hilfen "Mamas und Papas Seele haben Schnupfen"


Fortbildungen

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Ausbildungsrecht von A-Z - Fortbildung für Praxisanleiter*innen

In diesem Seminar werden Rechte und Pflichten der Ausbildungsbetriebe und Azubis besprochen. Schwerpunkte sind die rechtlichen Grundlagen der Berufsausbildung.

Auszubildende souverän und motivierend führen

"Die Kunst, mit Widerstand von Azubis geschmeidig umzugehen."

Bei der Anleitung von Azubis besteht die Herausforderung darin, die Vielfalt unterschiedlicher Meinungen, Werte und Motivationen als Teil der Teamressource nutzbar zu machen. Dieser „Geburtshilfeprozess" vollzieht sich aus der motivierenden Gesprächsführung heraus und obliegt einer evozierenden, lockenden Herangehensweise.

So gehören zu den Zielen von klassischem MI (Motivational Interviewing) der geschmeidige Umgang mit Widerstand sowie das Fördern von Veränderungsmotivation.

Behandlungspflege für Pflegehelfer*innen - Qualifizierung nach §37 SGB V

Der Bedarf an qualifizierem Pflegepersonal steigt immer weiter an. Im Rahmen der Behandlungspflege werden Tätigkeiten vom dem Arzt an die Pflegekräfte deligiert und von diesen nach entsprechender Qualifikation ausgeführt.   Mit unseren Modulen der Behandlungspflege erwerben Sie das Fachwissen und die erforderlichen Kompetenzen zur selbständigen Planung und Durchführung von Leistungen nach SGB V.

 

Betreuung und Aktivierung im eingeschränkten Wohnraum - wie im und am Bett, im Zimmer (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI)

Menschen mit demenziellen Erkrankungen oder Senioren mit einem erhöhten Betreuungsbedarf haben noch viele Ressourcen und Fähigkeiten. Diese müssen nur durch geeignete Aktivierung oder Beschäftigung erhalten und gefördert werden. Wie kann hier eine Umsetzung am und im Bett erfolgen? In diesem Seminar lernen Sie dazu verschiedene Aktivierungsmöglichkeiten kennen.

Biografiearbeit im Pflegealltag - sinnvoll integriert in Aktivierungen (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI)

Eine wichtige Motivationsquelle für Pflegeberufe ist das tiefe Verständnis für die BewohnerInnen und deren Verhaltensweisen. Die hohen Belastungen im Arbeitsalltag, der Zeitdruck, die Konfrontation mit physischen, psychischen oder sozialen Problemen führen häufig dazu, dem persönlichen Maßstab nicht mehr gerecht zu werden. Dies kann Frustration, Stress, Ohnmachtsgefühle sowohl beim Pflegepersonal als auch bei den zu Pflegenden auslösen, die sich nicht mehr verstanden fühlen.

Biografiearbeit hilft, den täglichen Ablauf der Pflege zufrieden stellender für beide Seiten zu gestalten und in schwierigen Situationen angemessenere Lösungen zu finden.

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

 

Die Fortbildung beinhaltet den theoretischen Teil mit Übungsmöglichkeiten. Die Praxis muss beim Arbeitgeber absolviert werden.

Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung verlangen eine Aktualisierung der Fachkunde mindestens alle 5 Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme z.B. an einer anerkannten Kursveranstaltung. Hierzu bieten wir Ihnen den folgenden Kurs an.

Medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen bei Atemnot, Unruhe, Angst und Panik

Atemnot und Erstickungsgefühle sind für den Betroffenen und seine Begleiter die angsteinflößendsten Szenarien, die man sich vorstellen kann. Im Seminar vermittele die Referentin Sicherheit im Umgang mit Medikamenten, die nach Arztanordnung prophylaktisch und vor allem im akuten Bedarfsfall verabreicht werden können. Es werden Ihnen unterstützende pflegerische Maßnahmen, die unseren Patienten Ruhe schenken, Sicherheit vermitteln und ihren Leidensdruck lindern, gezeigt.

Unruhe, Angst und Panik im Vorfeld des Sterbens sind häufig Begleiter anderer belastender Symptome wie beispielsweise Atemnot und Schmerzen. Dabei kommt es zu Teufelskreisszenarien, in denen sich die Symptome gegenseitig bedingen und verstärken.

Palliative Care

Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte und individuelle Pflege sowie die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Der Kurs führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und –medizin ein.

Palliative Praxis - Begleitung Sterbender im Pflegealltag

Im Mittelpunkt der Fortbildung „Palliative Praxis“ stehen alte, von einer Demenz sowie weiteren Erkrankungen betroffene Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen der Altenhilfe, der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung.

Pflegehelfer*in mit Abschluss Betreuungsassistent*in § 53c SGB XI und Hauswirtschaftshelfer*in

Pflegehelfer*innen betreuen und versorgen unter Anleitung und Verantwortung von Pflegefachkräften pflege- und unterstützungsbedürftige Menschen in stationären Einrichtungen sowie im häuslichen Umfeld. Ihre Hauptaufgaben liegen im Bereich von alltäglichen Tätigkeiten, die pflegebedürftige Menschen nicht selbst bewerkstelligen können wie z.B. Hilfe bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden und bei der Nahrungsaufnahme.

Positive Leadership - Führen mit den eigenen Stärken

Besonders im Pflegebereich ist die Personalführung ein heikles Thema – ist es doch ein von Fachkräftemangel und Burnout geprägter Bereich wie kein anderer.

Positive Psychologie ist keineswegs ein esoterisches /“Du-musst-nur-positiv-denken-und-alles-wird-gut”-/Gerede, sondern es handelt sich um wissenschaftlich fundierte und erprobte Methoden die nachweisbare positive Effekte haben. Durch einen positiven Führungsstil kann die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden, was zur Folge hat, dass Krankheitstage und der Personalwechsel zurückgehen. Darüberhinaus spricht sich das regional auch herum und Sie werden für Arbeitnehmer als Arbeitgeber interessant.

Mit wertorientierter Betriebsführung ist es nicht getan, auch Sonderleistungen wie Betriebsrente und Prämien sind kein gutes Lockmittel mehr, denn nach Umfragen wollen die meisten Arbeitnehmer ein gutes Betriebsklima – und das ist möglich!

Praxisanleiter*in im stationären und ambulanten Bereich

Ab 01.01.2020 wird die Fortbildung zum Praxisanleiter einen gesetzlichen Umfang von 300 UE statt wie bisher 200 UE umfassen. Für Zertifikatsinhaber soll es einen Bestandsschutz geben. Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir Ihnen deshalb ab dem 12.08.2019 noch einen letzten 200 UE Kurs.

Die Anleitung von Schülern im und durch den „Lernort Praxis“ ist eine tragende Säule in der Ausbildung.Das vorliegende Angebot richtet sich an Mitarbeiter*innen, die künftig Schüler in der Praxis anleiten und ausbilden wollen.

Qualifizierungskurs für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter*innen in alltagsunterstützenden Angeboten nach § 45 b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI im Land Brandenburg

Zur Verbesserung der Versorgungssituation und zur Stärkung der häuslichen Pflege - insbesondere von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz - hat der Gesetzgeber mit dem Pflegeleistungsgesetz-Ergänzungsgesetz festgelegt mit dem Ziel, für pflegende Angehörige zusätzliche Möglichkeiten zur dringenden Entlastung zu schaffen. 

Eine Betreuungskraft nach § 45b SGB XI beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

  • Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
  • Freizeit aktiv gestalten
  • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Gespräche führen
Self- Care-Training – Besserer Umgang mit Belastungen

Die Fähigkeit, sich in den Anforderungen des Arbeitsalltags immer wieder in die Balance bringen zu können, ist nach Ansicht der Wissenschaft heute am stärksten bedroht. Self- Care kann helfen, diese Fähigkeit zu erhalten oder wieder zu erlangen. Self-Care steht für "sich selbst sorgen" oder "Selbstschutz". Dieser umfasst die Fähigkeit, sich schnell aus negativen Stimmungen befreien zu können. Das Self- Care-Training stärkt die individuellen Kompetenzen zur Belastungsverarbeitung und kann damit zur Vermeidung von stressbedingten Gesundheitsrisiken beitragen. Self- Care-Training wirkt präventiv und macht sich aktuelle Erkenntnisse aus der Motivationspsychologie und der Hirnforschung zunutze.

SommerCamp National Matching

Seit 2017 fördert das MASGF Brandenburg das Projekt „National Matching Brandenburg“ zur beruflichen Integration von Geflüchteten mit abgeschlossener, angefangener oder gewünschter Ausbildung im Gesundheitswesen. Ziel ist es, möglichst optimale Integrationsprozesse für medizinisch ausgebildete Fachkräfte zu entwickeln und erproben und somit einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Brandenburger Gesundheitswesen zu leisten.

 

Die Durchführung eines zweiwöchigen SommerCamps für geflüchtete Jugendliche dient zur Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung im Brandenburger Gesundheitswesen. Die Teilnehmer*innen erhalten in diesen Wochen Informationen rund um die Ausbildung, lernen Ausbildungsinhalte sowie die praktische Arbeit von Pflegekräfte kennen. In den Nachmittagstunden besteht die Möglichkeit im Hoch- und Niedrigseilgarten seine Grenzen auszutesten, Selbsterfahrung auf dem PferdeGut zu sammeln und sich in der internationalen Küche auszuprobieren.

Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, beispielsweise die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt. Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen, sowie zur Verringerung von Schmerzen in der Therapie eingesetzt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Anhand von Vorträgen werden die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation dargestellt

Tiergestützte Arbeit - Bedeutung von Tieren für Menschen mit Demenz (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI)

In diesem Seminar erfahren Sie, wie mit einer Kombination aus verschiedenen Aktivitäten, mit und ohne tierische Unterstützung, und der Anwendung von sinnesfördernden Material Demenzkranke in ihrer Ich-Identität gefördert und gestärkt werden können.

Umsetzung der Expertenstandards bei Menschen mit Demenz

In diesem Seminar werden Sie mit der Umsetzung der Expertenstandards bei Menschen mit Demenz vertraut gemacht.  Sie erhalten einen Einblick in die Erfahrungen aus der Implementierungsphase und der Anwendung des Standards in der Praxis. Die Referentin erläutert Ihnen die einzelnen Handlungsebenen, ergänzt diese mit Praxiserfahrungen und zeigen Ihnen Optionen für die Umsetzung auf.

Update Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung, deren Auftreten in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. PhysiotherapeutInnen werden demnach zunehmend mit Personen mit Parkinson arbeiten. Dieser Kurs soll Auffrischung von bereits Erlerntem, aber vor allem Neues rund um das Thema Physiotherapie bei Morbus Parkinson bieten. Neben den anatomischen und pathophysiologischen Grundlagen und den medikamentösen und chirurgischen Therapieansätzen werden vor allem neuere und evidenzbasierte physiotherapeutische Ansätze vorgestellt. Ausgehend von spezifischen Untersuchungsinstrumenten werden unter anderem visuelle und akustische Stimulationsstrategien, technologieunterstütztes Üben oder Trainieren von großamplitudigen Bewegungen als bedeutende Therapieinhalte mit den Teilnehmer*innen thematisiert und geübt.

Wundexperte ICW e.V. - Basisseminar

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden erfordert neben fundierten Kenntnissen der Ursachen, Formen und speziellen Behandlungsmethoden auch ein Verständnis für Wundheilungsstörungen und präventive Maßnahmen. Dem Weiterbildungskonzept der Initiative chronische Wunden e.V. (ICW) liegt deshalb ein ganzheitlicher und praxisorientierter Ansatz zu Grunde. Im Rahmen dieser Weiterbildung erlernen die Teilnehmer die sachgerechte, rechtssichere und wirtschaftliche Versorgung eines Menschen mit einer chronischen Wunde.

Lausitzer Seenland