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Ausbildung "Motivierende Gesprächsführung"

Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) ist eine gemeinschaftliche, personenzentrierte Form der Begleitung, um die Motivation zur Veränderung von Problemverhalten zu bewirken und zu stärken. Die Motivierende Gesprächsführung sollte hierbei nicht als eine Technik oder gar List angesehen werden, durch die Menschen verändert werden sollen.

Vielmehr sucht MI (Motivational Interviewing) die behutsame und respektvolle Kommunikation, um dabei zu helfen, konfliktreiches Verhalten zu verändern, und neue, konstruktive Verhaltensmuster für die persönliche Weiterentwicklung zu erarbeiten, die mit den individuellen Zielen und Werten im Einklang stehen.

MI ist eine erlernbare und wirksame Methode, um jedoch die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten in professioneller Weise zu beherrschen und umzusetzen, ist großer persönlicher Einsatz und die Reflexion der eigenen Haltung sowie viel Praxiserfahrung nötig.

Berufspädagogische Pflichtfortbildung für Praxisanleiter*innen

Praxisanleiter*innen tragen insbesondere in Pflegeeinrichtungen eine hohe Verantwortung gegenüber Auszubildenden, Umschülern und Praktikant*innen. Ab 2020 sind im Rahmen der Ausbildung nach Pflegeberufegesetz alle Praxisanleiter*innen verpflichtet, jährlich mindestens 24 Stunden einer berufspädagogischen Fortbildung zu absolvieren und nachzuweisen. Diese bieten wir Ihnen 2020 mit mehreren Durchläufen an.

Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kindeswohlgefährdung: Erkennen, Bewerten und Handeln

Die Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg hat die Aufgabe, wesentliche Teile des Brandenburger Kinderschutz-Programms in die Praxis umsetzen. Mit ihrem Angebot richtet sich die Fachstelle an Träger, Institutionen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in Brandenburg.

Ein Ziel ist es, die Handlungssicherheit der in Kinderschutzfragen beteiligten Fachkräfte zu stärken: durch Fachberatung und Qualifizierung sowie insbesondere durch Qualitätsentwicklung der Arbeit der Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter.

Lausitzer Seenland