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Auswirkungen der

CORONA-Krise

 

Bis auf Weiteres entfallen viele Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. 

Welches Seminar ggf. online in Form eines Webinars angeboten wird, erfragen Sie bitte unter 03573 75 3620.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.   



Fortbildungen

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Ausbildung "Motivierende Gesprächsführung"

Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) ist eine gemeinschaftliche, personenzentrierte Form der Begleitung, um die Motivation zur Veränderung von Problemverhalten zu bewirken und zu stärken. Die Motivierende Gesprächsführung sollte hierbei nicht als eine Technik oder gar List angesehen werden, durch die Menschen verändert werden sollen.

Vielmehr sucht MI (Motivational Interviewing) die behutsame und respektvolle Kommunikation, um dabei zu helfen, konfliktreiches Verhalten zu verändern, und neue, konstruktive Verhaltensmuster für die persönliche Weiterentwicklung zu erarbeiten, die mit den individuellen Zielen und Werten im Einklang stehen.

MI ist eine erlernbare und wirksame Methode, um jedoch die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten in professioneller Weise zu beherrschen und umzusetzen, ist großer persönlicher Einsatz und die Reflexion der eigenen Haltung sowie viel Praxiserfahrung nötig.

Basiswissen psychiatrische Erkrankungen (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte)

Zu den körperlichen Einschränkungen kommen im Alter oft psychische Veränderungen dazu. Oft liest man die Diagnosen: Depression, Manie, Angststörung, Zwangsstörung oder Persönlichkeitsstörung. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begrifflichkeiten? Einerseits sehr komplexe Biografien und andererseits schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensqualität. Ein gutes Basiswissen kann helfen Betroffene gezielt zu unterstützen und zu verstehen.

Behandlungspflege für Pflegehelfer*innen

Der Bedarf an qualifizierem Pflegepersonal steigt immer weiter an. Im Rahmen der Behandlungspflege werden Tätigkeiten vom dem Arzt an die Pflegekräfte deligiert und von diesen nach entsprechender Qualifikation ausgeführt.   Mit unseren Modulen der Behandlungspflege erwerben Sie das Fachwissen und die erforderlichen Kompetenzen zur selbständigen Planung und Durchführung von Leistungen nach SGB V.

Berufspädagogische Pflichtfortbildung für Praxisanleiter*innen

Praxisanleiter*innen tragen insbesondere in Pflegeeinrichtungen eine hohe Verantwortung gegenüber Auszubildenden, Umschülern und Praktikant*innen. Ab 2020 sind im Rahmen der Ausbildung nach Pflegeberufegesetz alle Praxisanleiter*innen verpflichtet, jährlich mindestens 24 Stunden einer berufspädagogischen Fortbildung zu absolvieren und nachzuweisen. Diese bieten wir Ihnen 2020 mit mehreren Durchläufen an.

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

 

Die Fortbildung beinhaltet den theoretischen Teil mit Übungsmöglichkeiten. Die Praxis muss beim Arbeitgeber absolviert werden.

Expertenstandard - Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

Jeder pflegebedürftige Mensch mit Demenz erhält Angebote zur Beziehungsgestaltung. Im Vordergrund steht das Gefühl, gehört, verstanden, angenommen zu werden und mit anderen Personen verbunden zu werden/ zu sein. Dieses Gefühl muss erhalten und gefördert werden. 

 

Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

ICW Rezertifizierung - Seltene Ursachen des Ulcus cruris - Kompressionstherapie beim Ulcus cruris venosum

In dieser achtstündigen Rezertifizierungsveranstaltung lernen Wundexpert*innen den neusten Stand zur Behandlung eines Ulcus cruris kennen.

Kommunikation mit psychisch erkrankten Menschen im Pflegealltag (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte)

Im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen ist gerade die Kommunikation krankheitsbedingt zeitweise besonders schwierig.

In diesem Seminar lernen Sie die Besonderheiten in der Kommunikation, die es für alle Beteiligten leichter macht, sich gegenseitig zu verstehen und mit den Herausforderungen der jeweiligen Erkrankung umzugehen.

 

Krankenbeobachtung - Von der Wahrnehmung zum Handeln (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte)

"Man sieht nur was man weiß." (Goethe)

Krankenbeobachtung ist eine wesentliche Kompetenz für alle Pflegekräfte. Für eine gute Beobachtung, ein fachliches Bewerten und ein anschließend kompetentes Handeln ist Fachwissen nötig. Damit können Folgeschäden und Verluste von Lebensqualität minimiert werden.

 

Palliative Begleitung - Umgang mit Sterbenden im Pflegealltag

Bei der Pflege und Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase werden Pflegekräfte mit vielen Emotionen wie Scham, Ekle, Angst, Schuld und Trauer konfrontiert. Häufig stehen Pflegekräfte hilflos vor diesen komplexen Situationen und sind sich unsicher welche pflegerischen Maßnahmen bei einer guten Symptomlinderung angewendet werden können und wie sie mit sterbenden Menschen dabei kommunizieren sollen. Damit Pflegekräfte diesen Situationen in Zukunft ohne Angst begegnen und diese mit gelernten Pflegemaßnahmen meistern, vermitteln wir in unserem Tagesseminar entsprechende Grundlagen.

Palliative Care

Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte und individuelle Pflege sowie die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Der Kurs führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und –medizin ein.

1. Woche:

Pflegehelfer*in mit Abschluss Betreuungsassistent*in § 53c SGB XI und Hauswirtschaftshelfer*in

Pflegehelfer*innen betreuen und versorgen unter Anleitung und Verantwortung von Pflegefachkräften pflege- und unterstützungsbedürftige Menschen in stationären Einrichtungen sowie im häuslichen Umfeld. Ihre Hauptaufgaben liegen im Bereich von alltäglichen Tätigkeiten, die pflegebedürftige Menschen nicht selbst bewerkstelligen können wie z.B. Hilfe bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden und bei der Nahrungsaufnahme.

Praxisanleiter*in für Gesundheits- und Sozialberufe

Die wissenschaftliche Weiterbildung zur/zum Praxisanleiter*in in Gesundheits- und Sozialberufen richtet sich an Mitarbeiter*innen, die pädagogische Aufgaben in den Institutionen übernehmen und an der Ausbildung neuer Fachkräfte mitwirken möchten. Die Teilnehmer*innen erwerben pädagogische Kompetenzen zur Planung, Gestaltung und Evaluation einer Praxisanleitung von Auszubildenden.

Qualifizierungskurs für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter*innen in alltagsunterstützenden Angeboten nach § 45 b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI im Land Brandenburg

 

 

Zur Verbesserung der Versorgungssituation und zur Stärkung der häuslichen Pflege - insbesondere von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz - hat der Gesetzgeber mit dem Pflegeleistungsgesetz-Ergänzungsgesetz festgelegt mit dem Ziel, für pflegende Angehörige zusätzliche Möglichkeiten zur dringenden Entlastung zu schaffen. 

Eine Betreuungskraft nach § 45b SGB XI beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

  • Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
  • Freizeit aktiv gestalten
  • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Gespräche führen

 

Schluckstörungen - wenn Essen und Trinken zur Qual wird

Das Schlucken ist ein äußerst komplexer Vorgang, der bereits im Mutterleib gelernt wird und unbewusst bzw. automatisch abläuft. Am Schluckvorgang sind viele Nerven, Muskeln und Organe beteiligt, die exakt gesteuert werden müssen. Über den gesamten Schluckablauf hinweg, können Beeinträchtigungen auftreten wie beispielsweise schlechtes Kauen, ungenügendes Einspeicheln der Nahrung, eingeschränkte Zungenbeweglichkeit, Schwierigkeiten beim Auslösen des Schluckreflexes oder die ungenügende Öffnung des oberen Speiseröhrenverschlusses.

Selbstfürsorge in der Pflege - durch Achtsamkeit zum ethischen Handeln (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte)

Selbstfürsorge in Pflegeberufen ist ein aktuelles Thema angesichts der steigenden Pflegefälle, komplexen Krankheitsbildern und der knapper werdenden Ressourcen im Pflegealltag. Die Konfrontation mit Ängsten, Leid, Schmerz, Tod und Verzweiflung erfordert von Pflegekräften ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit und Selbstpflege.

Umgang mit älteren alkoholabhängigen, pflegebedürftigen Senioren in Pflegeeinrichtungen (auch als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte)

Auch ältere Menschen trinken Alkohol - und die Anzahl steigt.

Benötigen ältere Menschen dann aufgrund einer physischen oder psychischen Einschränkung pflegerische Unterstützung, sind die Pflegeeinrichtungen und das Pflegepersonal oft überfordert und hilflos.

Wundexperte ICW e.V. - Basisseminar

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden erfordert neben fundierten Kenntnissen der Ursachen, Formen und speziellen Behandlungsmethoden auch ein Verständnis für Wundheilungsstörungen und präventive Maßnahmen. Dem Weiterbildungskonzept der Initiative chronische Wunden e.V. (ICW) liegt deshalb ein ganzheitlicher und praxisorientierter Ansatz zu Grunde. Im Rahmen dieser Qualifizierung erlernen die Teilnehmer*innen die sachgerechte, rechtssichere und wirtschaftliche Versorgung eines Menschen mit einer chronischen Wunde.

Lausitzer Seenland