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20.10.
Fort- und Weiterbildungsworkshop "Würde/Haltung" - Palliativpflege und Demenz
08.11.
Jahrestagung 2017
09.11.
Jahrestagung 2017


Fortbildungen

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Basiskompetenzbildung für medzinisches Fachpersonal mit Migrationshintergrund zur Vorbereitung auf den klinischen Alltag

Die angespannte Fachkräftesituation im deutschen Gesundheitswesen macht es in Zukunft erforderlich, Fachkräfte mit Migrationshintergrund zu integrieren bzw. Zuwanderer gezielter auszubilden. Um diesen Menschen einen problemlosen Einstieg zu ermöglichen, wurde dieses spezielle Modul für Berufseinsteiger mit Migrationshintergrund entwickelt. Es dient dazu gerade branchenspezifisches Grundlagenwissen zu vermitteln. Das Modul richtet sich daher vorrangig an Ärzte aber auch an ausgebildetes Pflegepersonal und andere medizinische Fachkräfte mit Migrationshintergrund.

Basisseminar: Das IntraActPlus-Konzept bei Kindern und Jugendlichen

Dieses verhaltenstherapeutisch orientierte Seminar baut auf der psychologischen Grundlagenforschung auf. Es ist für alle gedacht, die grundlegendes Wissen und grundlegende Handlungsfertigkeiten für Kinder und Jugendliche nach dem IntraActPlus-Konzept erlernen wollen. Gleichzeitig ist dieses Seminar der Einstieg in die große Ausbildung nach dem IntraActPlus-Konzept (siehe unter "Prüfung und zertifizierte Ausbildung").

Büroorganisation für Profis

Um das Büro professionell zu managen, bedarf es ein paar effizienten Grundprinzipien, wie einen übersichtlichen Schreibtisch, einer Optimierung der Abläufe und Aufgaben sowie einer Strukturierung der Aufbewahrung. Das Ergebnis ist ein verstärktes Selbstmanagement und eine höhere Effizienz der Arbeitsorganisation.  

Diabetes mellitus - besondere Anforderungen an die Pflege

Diabetes mellitus, ein wichtiger Aspekt des Metabolischen Syndroms und eine immer mehr um sich greifende Volkskrankheit, beschäftigt uns zunehmend auch in der stationären und ambulanten Pflege. Außer der Grunderkrankung fordern sowohl die akuten als auch die chronischen Komplikationen unsere ständige Aufmerksamkeit. Darüber hinaus steigen mit stetig zunehmender Kenntnis der Erkrankung auch die Anforderungen an die pflegerischen Standards.

Diabetisches Fußsyndrom

Die Versorgung und Behandlung von chronischen Wunden entwickelt sich stets weiter. In dieser achtstündigen Rezertifizierungsveranstaltung lernen Wundexpert*innen den neusten Stand bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndrom kennen.

EPC - Emergency Pediatric Care Deutschland

Rettungsfachpersonal und Notärzte müssen jederzeit bereit sein, bei Kindernotfällen das richtige zu tun. Bei vielen Einsätzen muss man mit lebensbedrohlich verletzten oder erkrankten Kindern rechnen, beispielsweise durch Unfälle, Stürze, Ertrinken oder schwere Erkrankungen. Wie aber kann der Rettungsdienst seinen jüngsten Patienten die beste präklinische Versorgung zukommen lassen?

 

Um Notfälle bei Kindern optimal zu versorgen, müssen das Rettungsfachpersonal und die Notärzte im Hinblick auf respiratorische, kardiovaskuläre, neurologische und traumatologische Notfälle perfekt ausgebildet und trainiert sein.

Der Kurs Emergency Pediatric Care (EPC) der National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) lehrt die Behandlung von kranken und verletzten Kindern. Er deckt das gesamte Spektrum an Notfällen ab, mit denen der Rettungsdienst konfrontiert werden kann. (vgl. EPC Deutschland,  DBRD-Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.)

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

Frühe Hinweise auf Autismus im 1. und 2. Lebensjahr - Diagnostik und frühe Behandlungsmöglichkeiten
Kinder, die eine autistische Störung entwickeln, zeigen Symptome dieser Erkrankung oft bereits im Säuglings- und Kleinkindalter. Eltern und andere Bezugspersonen nehmen durchaus bereits im 1. und 2. Lebensjahr  Besonderheiten im Bereich der Beziehungsfähigkeit, des Sozialverhaltens in der Gruppe und im Bereich der sensorischen Verarbeitung von Reizen wahr. Nicht selten werden sie zum Abwarten vertröstet.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten aufgezeigt, frühe Hinweise auf die Entwicklung von Autismus besser einzuordnen und eine nachfolgende Diagnostik und Frühtherapie einzuleiten. Dies hätte einen wichtigen Einfluss auf den Verlauf der Gesamtentwicklung der betroffenen Kinder unter Berücksichtigung der individuellen Betreuung und Förderung sowohl im häuslichen Alltag als auch in der Kita. 
Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Kommunikation über Berührung und Bewegung in der Pflege (Aufbaukurs Kinaesthetics)

Der Kurs "Kommunikation über Berührung und Bewegung in der Pflege" (Kinaesthetics) richtet sich an Pflegende aller Fachbereiche, die bereits am Grundkurs teilgenommen haben. Aufbauend können die Teilnehmer*innen in diesem Kurs ihre persönliche Bewegungskompetenz und ihr Wissen über das Kinaesthetics-Konzeptsystem vertiefen und festigen. Zusätzlich lernen sie, Lernprozesse in der Praxis zu gestalten, zu variieren und Lernfortschritte festzustellen sowie zu dokumentieren.

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung verlangen eine Aktualisierung der Fachkunde mindestens alle 5 Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme z.B. an einer anerkannten Kursveranstaltung. Hierzu bieten wir Ihnen den folgenden Kurs an.

Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI

Auf Grundlage der Neuregelung des Pflegeausrichtungsgestz hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen die in § 87 b SGB XI festgelegten Richtlinien abgepasst. In dieser ist unter anderem festgelegt, dass Betreuungskräfte u.a. verpflichtet sind, „mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren. Gern möchten wir Sie dabei untersützen und bieten Ihnen folgende Pflichtweiterbildungen:

Qualifizierungskurs für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter*innen in alltagsunterstützenden Angeboten nach § 45 b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI im Land Brandenburg

Zur Verbesserung der Versorgungssituation und zur Stärkung der häuslichen Pflege - insbesondere von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz - hat der Gesetzgeber mit dem Pflegeleistungsgesetz-Ergänzungsgesetz festgelegt mit dem Ziel, für pflegende Angehörige zusätzliche Möglichkeiten zur dringenden Entlastung zu schaffen. 

Pflegebedürftige Personen, die neben dem verrichtungsberechtigten Hilfebedarf nach § 14 SGB XI in erheblichen Umfang einen darüber hinausgehenden allgemeinen Betreuungs- und Beaufsichtigungsbedarf haben, erhalten einen zusätzlichen Betreuungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich. (vgl. Merkblatt für ambulante Pflegedienste)

Pflegebedürftige, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 45a SGB XI nach Bescheid der im Einzelfall zuständigen Pflegekasse gehören, erhalten diesen Betrag auf Antrag von der Pflegekasse. (vgl. Merkblatt für ambulante Pflegedienste)

Eine Betreuungskraft nach § 45b SGB XI beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

  • Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
  • Freizeit aktiv gestalten
  • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Gespräche führen
Spezialkurs im Strahlenschutz bei der Untersuchung mit Röntgenstrahlung (Diagnostik)

Ärzte, die eigenverantwortlich Röntgenstrahlen zur Diagnostik anwenden, benötigen nach dem erfolgreichen Besuch des Grundkurses noch diesen Spezialkurs zum Erwerb der Fachkunde.

Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, beispielsweise die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt. Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen, sowie zur Verringerung von Schmerzen in der Therapie eingesetzt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Anhand von Vorträgen werden die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation dargestellt

Lausitzer Seenland