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Fortbildungen

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"Gesundheit und Wohlbefinden durch Berührung - Was ist Sexualassistenz?"

Warum sollen Menschen, die in allen Lebenslagen auf eine Assistenz angewiesen sind, ausgerechnet in einem so wichtigen Bereich, wie die Sexualität, ohne oder mit viel weniger Unterstützung auskommen?

Fakt ist: die Mitarbeiter werden meist kaum angemessen vorbereitet auf dieses Thema in ihrer Ausbildung. Folgen, die das für die Klienten haben kann, sind u.a. Einsamkeit, emotionales Verhungern, Verspannung, die sich ausdrücken können in Zwangshandlungen, (Auto-) Aggression, Unzufriedenheit, so genanntes „herausforderndes“ Verhalten.

Aktive Sexualassistenz kann nur eine eventuelle Lösung sein, wenn sie eingebettet ist in ein Klima, in dem passive Sexualassistenz als Auftrag, als Herausforderung statt als unlösbares Problem begriffen wird. Passive Assistenz bedeutet, Voraussetzungen für die Verwirklichung selbst bestimmter Sexualität zu schaffen. Viele Klienten brauchen diese Art von Assistenz, um zu ihrer eigenen individuellen Sexualität finden.

Es ist möglich, kreativ und innovativ an dieses Thema heranzugehen. Dieser Workshop gibt die Gelegenheit sich mit dem Thema und der eigenen Haltung intensiver auseinanderzusetzen. Er möchte unterstützen, neue Ideen zu bekommen und andere Möglichkeiten des Umgangs wahrzunehmen. Der Workshop wird anregen, motivieren und inspirieren zu einer praktischen und lösungsorientierten Ausrichtung bezüglich dieses Themas.

Basisseminar: Das IntraActPlus-Konzept bei Kindern und Jugendlichen

Dieses verhaltenstherapeutisch orientierte Seminar baut auf der psychologischen Grundlagenforschung auf. Es ist für alle gedacht, die grundlegendes Wissen und grundlegende Handlungsfertigkeiten für Kinder und Jugendliche nach dem IntraActPlus-Konzept erlernen wollen. Gleichzeitig ist dieses Seminar der Einstieg in die große Ausbildung nach dem IntraActPlus-Konzept (siehe unter "Prüfung und zertifizierte Ausbildung").

Deeskalationstraining für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegeberuf

In der Fortbildung "Deeskalationstraining“ lernen Pflegekräfte den professionellen Umgang mit Gewalt durch verwirrte oder aggressive Patienten. Mit entsprechenden Techniken, die beim Deeskalationstraining erlernt werden, können sich Pflegekräfte sicher bei "verbalen" als auch "nonverbalen" Konfliktsituationen fühlen.

Diabetes mellitus - besondere Anforderungen an die Pflege

Diabetes mellitus, ein wichtiger Aspekt des Metabolischen Syndroms und eine immer mehr um sich greifende Volkskrankheit, beschäftigt uns zunehmend auch in der stationären und ambulanten Pflege. Außer der Grunderkrankung fordern sowohl die akuten als auch die chronischen Komplikationen unsere ständige Aufmerksamkeit. Darüber hinaus steigen mit stetig zunehmender Kenntnis der Erkrankung auch die Anforderungen an die pflegerischen Standards.

EPC - Emergency Pediatric Care Deutschland

Rettungsfachpersonal und Notärzte müssen jederzeit bereit sein, bei Kindernotfällen das richtige zu tun. Bei vielen Einsätzen muss man mit lebensbedrohlich verletzten oder erkrankten Kindern rechnen, beispielsweise durch Unfälle, Stürze, Ertrinken oder schwere Erkrankungen. Wie aber kann der Rettungsdienst seinen jüngsten Patienten die beste präklinische Versorgung zukommen lassen?

 

Um Notfälle bei Kindern optimal zu versorgen, müssen das Rettungsfachpersonal und die Notärzte im Hinblick auf respiratorische, kardiovaskuläre, neurologische und traumatologische Notfälle perfekt ausgebildet und trainiert sein.

Der Kurs Emergency Pediatric Care (EPC) der National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) lehrt die Behandlung von kranken und verletzten Kindern. Er deckt das gesamte Spektrum an Notfällen ab, mit denen der Rettungsdienst konfrontiert werden kann. (vgl. EPC Deutschland,  DBRD-Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.)

Erlangung der Befähigung von Blutentnahmen und Injektionen

Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte, nach Absolvierung des theoretischen und praktischen Teils, die Kompetenz erlangen, ärztliche Anordnungen den Vorgaben entsprechend auszuführen.

Fortbildung: Hygienebeauftragte*r

In Kliniken erworbene Infektionen beeinträchtigen immer mehr das Vertrauen der Patienten in Ärzte und Pflegende. Aus diesem Grund hat das Robert Koch-Institut 2009 Vorgaben gemacht, die bessere Rahmenbedingungen für die Patienten schaffen sollen. Dazu gehört auch eine gezielte Weiterbildung der Pflegenden in modernen Konzepten der Infektionsprävention.

Frühe Hinweise auf Autismus im 1. und 2. Lebensjahr - Diagnostik und frühe Behandlungsmöglichkeiten
Kinder, die eine autistische Störung entwickeln, zeigen Symptome dieser Erkrankung oft bereits im Säuglings- und Kleinkindalter. Eltern und andere Bezugspersonen nehmen durchaus bereits im 1. und 2. Lebensjahr  Besonderheiten im Bereich der Beziehungsfähigkeit, des Sozialverhaltens in der Gruppe und im Bereich der sensorischen Verarbeitung von Reizen wahr. Nicht selten werden sie zum Abwarten vertröstet.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten aufgezeigt, frühe Hinweise auf die Entwicklung von Autismus besser einzuordnen und eine nachfolgende Diagnostik und Frühtherapie einzuleiten. Dies hätte einen wichtigen Einfluss auf den Verlauf der Gesamtentwicklung der betroffenen Kinder unter Berücksichtigung der individuellen Betreuung und Förderung sowohl im häuslichen Alltag als auch in der Kita. 
Grundkurs und Auffrischung Betriebliche Ersthelfer-Schulung

Erste Hilfe ist für viele wichtig, denn …
In einem Notfall hilft nur Ihr schnelles und kompetentes Handeln. Deshalb lernen Sie in unseren Erste- Hilfe-Kursen, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln sinnvoll helfen können.
Firmen müssen laut Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Ersthelfer stellen. Die Anzahl der Ersthelfer richtet sich dabei nach der Gesamtzahl der Mitarbeiter*innen sowie der Betriebsart.

Humor gewinnt immer!

Humor ist eine Grundhaltung zum Leben, er beinhaltet die Bereitschaft uns selbst, den anderen und die äußeren Gegebenheiten so anzunehmen wie sie sind. Heitere Gelassenheit und eine spielerische Haltung eröffnen den Zugang zu den eigenen Humorressourcen und helfen dadurch auch den zu pflegenden Menschen (auch am Lebensende) in seiner Ganzheit und seinem vitalen Kern anzusprechen.

Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für Ärzte

Ärzte, die unter Aufsicht und Verantwortung eines fachkundigen Arztes Röntgenstrahlen in der Diagnostik anwenden wollen, erwerben in diesem Seminar die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz.
Beim Besuch des 4-stündigen theoretischen Kurses ist die 4-stündige praktische Unterweisung vor Ort durch einen im Strahlenschutz fachkundigen Arzt zu bescheinigen und bei Kursbesuch vorzuweisen. Sie haben auch die Möglichkeit an der praktischen Unterweisung bei uns vor Ort teilzunehmen.

Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für OP-Personal

Dieses Seminar ist für Personen erforderlich, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden Arztes bedienen oder einschalten. Sie erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung verlangen eine Aktualisierung der Fachkunde mindestens alle 5 Jahre durch eine erfolgreiche Teilnahme z.B. an einer anerkannten Kursveranstaltung. Hierzu bieten wir Ihnen den folgenden Kurs an.

Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI

Auf Grundlage der Neuregelung des Pflegeausrichtungsgestz hat der GKV Spitzenverband der Pflegekassen die in § 87 b SGB XI festgelegten Richtlinien abgepasst. In dieser ist unter anderem festgelegt, dass Betreuungskräfte u.a. verpflichtet sind, „mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt“ zu absolvieren. Gern möchten wir Sie dabei untersützen und bieten Ihnen folgende Pflichtweiterbildungen:

Qualifizierungskurs für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter*innen in alltagsunterstützenden Angeboten nach § 45 b Abs. 1 Ziffer 4 SGB XI im Land Brandenburg

Zur Verbesserung der Versorgungssituation und zur Stärkung der häuslichen Pflege - insbesondere von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz - hat der Gesetzgeber mit dem Pflegeleistungsgesetz-Ergänzungsgesetz festgelegt mit dem Ziel, für pflegende Angehörige zusätzliche Möglichkeiten zur dringenden Entlastung zu schaffen. 

Pflegebedürftige Personen, die neben dem verrichtungsberechtigten Hilfebedarf nach § 14 SGB XI in erheblichen Umfang einen darüber hinausgehenden allgemeinen Betreuungs- und Beaufsichtigungsbedarf haben, erhalten einen zusätzlichen Betreuungsbetrag in Höhe von 125 € monatlich. (vgl. Merkblatt für ambulante Pflegedienste)

Pflegebedürftige, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 45a SGB XI nach Bescheid der im Einzelfall zuständigen Pflegekasse gehören, erhalten diesen Betrag auf Antrag von der Pflegekasse. (vgl. Merkblatt für ambulante Pflegedienste)

Eine Betreuungskraft nach § 45b SGB XI beaufsichtigt, unterstützt und begleitet hilfebedürftige Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags, dies kann beispielsweise sein:

  • Begleitung bei Spaziergängen und Erledigungen
  • Freizeit aktiv gestalten
  • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Gespräche führen
Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, beispielsweise die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt. Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen, sowie zur Verringerung von Schmerzen in der Therapie eingesetzt. Im Kurs „Die Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ werden sowohl die theoretischen Hintergründe zur Spiegeltherapie als auch insbesondere die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Anhand von Vorträgen werden die Entwicklung, die Wirkungsweise und die Effektivität der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation dargestellt

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